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	<title>A life&#039;s journey &#187; Koofi &amp; Schatzi</title>
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	<description>Geschichten aus dem Leben eines Geocachers</description>
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		<title>Tower of Death (LPC) &amp; Schloss Detzel &#8211; meine ersten Klettererfahrungen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evident (Florian Bäthge)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben Mittwoch, den 28.10.2009, gegen 14 Uhr nachmittags: Nichtsahnend, was mich erwarten würde, begab ich mich mit der Straßenbahn zur Uni, um dort gemeinsam mit Jan (Jan&#038;Anne) ein genüssliches Mittagessen zu Studentenpreisen in der Mensa zu uns zu nehmen. Mit gefüllten Tabletts sitzen wir uns gegenüber und futtern gemütlich die gekochten Speisen. Plötzlich fragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_63" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4575_retouched_gruppe.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4575_retouched_gruppe-300x200.jpg" alt="Vor dem Tower" title="Vor dem Tower" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-63" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Tower</p></div><br />
Wir schreiben Mittwoch, den 28.10.2009, gegen 14 Uhr nachmittags: Nichtsahnend, was mich erwarten würde, begab ich mich mit der Straßenbahn zur Uni, um dort gemeinsam mit Jan (Jan&#038;Anne) ein genüssliches Mittagessen zu Studentenpreisen in der Mensa zu uns zu nehmen. Mit gefüllten Tabletts sitzen wir uns gegenüber und futtern gemütlich die gekochten Speisen. Plötzlich fragt mich Jan, mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht: &#8220;Hey sag mal, hast du eigentlich am Samstag schon was vor? Wir wollen klettern gehen, möchtest du net mit?&#8221;.</p>
<p>Ich bin zwar kurz kurz etwas verblüfft, aber sage natürlich sofort zu. Ich habe ja schließlich nichts anderes vor und klettern gehen wollte ich schon immer mal, besonders nach den Geschichten, die ich von raute_ammensleben gehört habe. <div id="attachment_64" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4579_retouched_jan.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4579_retouched_jan-200x300.jpg" alt="Man muss ja alles festhalten" title="Man muss ja alles festhalten" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-64" /></a><p class="wp-caption-text">Man muss ja alles festhalten</p></div>Voller Vorfreude kann ich natürlich den Samstag kaum erwarten. Daher vergeht der Rest der Woche auch irgendwie im Flug und schon ist es Wochenende. Mit meinem benzinbetriebenen Cachermobil fahre ich nach Hause Richtung Bebertal, um nach einem deftigen Frühstück gleich Richtung Haldensleben zum Treffpunkt beim <a href="http://coord.info/GC1PKK9">&#8220;Tower of Death (LPC)&#8221; von upigors</a> weiterzufahren. Noch die Worte meiner Mutter &#8220;Aber sei ja vorsichtig!&#8221; im Kopf stehe ich vorm Turm und blicke nach oben. &#8220;Aus der ferne sieht der doch viel kleiner aus&#8230;&#8221; geht durch meinen Kopf, aber wie heißt es doch so schön &#8211; wer nicht wagt, der nicht gewinnt!</p>
<p>Kurz darauf trifft dann auch der Rest der Gruppe ein &#8211; Iller und Franzi, Koofi &#038; Schatzi sowie Jan&#038;Anne. Wir gehen gemeinsam einmal um den Turm und suchen den Eingang, der auch schnell gefunden ist. Ein bißchen ziehen und stupsen und drücken und schon sind wir alle im Turm, inklusive der gefühlten 10 Taschen Ausrüstung. Hätten wir noch Umzugskartons dabeigehabt hätten vorbeigehende Muggel glauben müssen, wir ziehen da ein.</p>
<p><div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4569.JPG"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4569-200x300.jpg" alt="Von hier siehts doch ziemlich hoch aus, oder?" title="Mal von unten" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-62" /></a><p class="wp-caption-text">Von hier siehts doch ziemlich hoch aus, oder?</p></div><br />
Wir gehen umher, leuchten alles aus und finden auch relativ schnell ein paar Hinweise und mir wird klar &#8220;Ja, ist nicht umsonst nen T5&#8243;. Aber wird schon. Genaueres zum Cache und den einzelnen Hinweisen möchte ich jetzt hier aber nicht geben, weil ich will ja niemandem was vorwegnehmen oder etwas verraten. Letztendlich überlassen wir die größten Klettereien dann doch dem Iller, er ist halt einfach am schnellsten hoch und runter. Die meisten Hinweise sind nach einer Weile gefunden, aber irgendwie kommen wir nicht weiter. Zwei Hinweise wollen einfach nicht zu finden sein, obwohl wir doch schon alles abgesucht haben. Und an einen Hinweis kommen wir aufgrund akuter Muggelentdeckungsgefahr nicht so leicht heran, zumindest nicht durch Klettern. Also wird erst der Owner angerufen, die letzten Hinweise geborgen und dann mittels High-Tech (Laut Jan ja am liebsten unseren RC-Helikopter) auch der letzte Hinweis herausgefunden. Eine kurze Rechenaufgabe und schon sind die Finalkoordinaten gefunden. Alle also wieder runter und raus &#8211; mit Gepäck natürlich. Nun noch ein paar Meter laufen, eine kurze Suche und schon hält Jan die Dose in der Hand &#8211; Hurra! Cache gefunden &#8211; alle glücklich. Gemeinsam begeben wir uns zu den Autos und wärmen die durchfrorenen Glieder mit Kaffee und stärken uns mit ein paar Hanutas. Ein gelungener Cache.</p>
<p>Soviel zu der Geschichte&#8230; Insgesamt muss ich sagen, hat mir der Tower of Death sehr gefallen. Ich muss natürlich dazu sagen, dass ich ja gerade mal bei 20 Funden bin und meine anderen gefundenen Caches sich auf ein paar Tradis, Mystery- und Multi-Caches beschränken, welche aber auch teilweise sehr interessant waren. Ich habe also noch lange nicht so viel gesehen wie andere Cacher. Außerdem ist der Cache mein erster LPC gewesen, daher möchte ich mir auch nicht anmaßen, ihn mit anderen Kletter- oder LPC-Caches zu vergleichen. Es war allerdings eine tolle Erfahrung, mal in einem so alten Gemäuer herumzuklettern und nach verschiedenen Hinweisen zu suchen. Daher kann ich den Cache anderen Geocachern nur empfehlen! Schaut hin und probiert, ob ihr alle Hinweise findet. Geht aber keineswegs allein dahin und bringt die nötige Ausrüstung und Erfahrung mit. Es lauern viele kleine Fallen dort und da wärs gut, wenn man jemanden dabei hat!<br />
<div id="attachment_68" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4680.JPG"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4680-200x300.jpg" alt="Koofi am Baum" title="Koofi am Baum" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-68" /></a><p class="wp-caption-text">Koofi am Baum</p></div><br />
Aber was nun? Der &#8220;Tower of Death&#8221; ist geschafft und ich bin doch nicht geklettert? Dabei wollte ich doch hier meine ersten Klettererfahrungen sammeln. Noch dazu mussten Jan und Anne, sowie Iller und Franzi sich nach dem Cache verabschieden, denn das Geld verdient sich ja nicht von alleine.<br />
Doch Koofi und Schatzi hatten noch genug Zeit und wollten auch zum Zuge kommen, schließlich hatten sie extra ihre Kletterausrüstung mitgebacht. Da ich es auch noch versuchen wollte, schloss ich mich den beiden an und wir fuhren Richtung <a href="http://coord.info/GC1Q057">Schloss Detzel</a>, wo ein weiterer Klettercache auf uns wartete. Zwar konnten wir den Cache von unten nicht erkennen, aber es blieb kaum eine andere Wahl für den Baum übrig. Also wurde trotz anbahnender Dunkelheit das Kletterzeug ausgepackt und alles vorbereitet. Beim dritten Wurf nach Technik à la Raute war der Tennisball auch über die Astgabelung geworfen und das Seil rübergezogen. Koofi zeigte mir, wie man ein Seil am Baum befestigt und alles ordentlich sichert. Nachdem er seinen Gurt angelegt hatte gings an die Prusikknoten. Gespannt hörte ich zu und versuchte, alle Info wie ein Schwamm aufzusaugen. Irgendwann gings dann los und Koofi begab sich in immer größere Höhen. Oben angekommen war die Dose aber nicht zu finden. Gute Ausleuchtung und ein scharfer Blick gaben dann dennoch preis, wo sich der PETling versteckte. Es wurde geloggt und ging dann wieder baumabwärts. Die Stunde der Wahrheit war gekommen &#8211; mein Versuch. Auch ich zog die Ausrüstung an und begab mich ans Seil. Knoten passten alle und ich war ordentlich gesichert. </p>
<div id="attachment_60" class="wp-caption alignright" style="width: 159px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/CIMG3129.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/CIMG3129-149x300.jpg" alt="Meine ersten Kletterversuche" title="Meine ersten Kletterversuche " width="149" height="300" class="size-medium wp-image-60" /></a><p class="wp-caption-text">Meine ersten Kletterversuche</p></div>
<p>Nochmal alles überprüft und dann gings los. Gewicht aufs Bein und ab in die Luft. Gleich mal kurz umhergeschwungen und mit dem Rücken gegen den Stamm. Aber ich bin ja nicht empfindlich, das passiert nunmal, dafür hat Fräulein Physik schon gesorgt. Also fein die Technik immer weiter und ich hob mich ein paar Meter in die Lüfte, wenn auch vergleichsweise langsam. Aufgrund der fehlenden Erfahrung und der Dunkelheit bin ich dann natürlich nicht mehr bis ganz hoch zum Cache sondern nur ein paar Meter, um mich dann wieder abzuseilen. Das lief zwar irgendwie nicht ganz so gut, aber ich denke mal da fehlt einfach noch ein wenig Übung. Irgendwann war ich dann aber auch heile wieder unten, auch wenn mein Adrenalin höher war als die Baumkronen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mir das Klettern sehr viel Spaß gemacht hat. Zwar haben auch &#8220;herkömmliche&#8221; Caches ihre Reize und machen viel Spaß, aber wenn man sich zum Finden einer Dose an einem Seil hängend einen Baum hoch muss, ist das doch schon was anderes. Ich bin jedenfalls vom Kletterfieber gepackt und werde wohl ganz klar jetzt auf ne eigene kleine Ausrüstung hinsparen. Vorher ist aber natürlich noch ein paarmal üben angesagt. Sollte also irgendwer Lust haben, mich mal auf eine Klettertour mitzunehmen, oder weiß, wo und wann Kletter-Events in der Nähe stattfinden, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mich mal anruft oder mir schreibt! An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Koofi und Schatzi für die tolle Lehrstunde und die Möglichkeit, mich mal selbst am Seil zu probieren.</p>
<p>Hier nochmal abschließend die beiden Geocaches vom Samstag:</p>
<ul>
<li><strong>Tower of Death (LPC)</strong> <em>by upigors</em> &#8211; Multi Cache &#8211; <a href="http://coord.info/GC1PKK9"><strong>GC1PKK9</strong></a></li>
<li><strong>Schloss Detzel</strong> <em>by WindSurferHome &#038; DeepDiverKurt</em> &#8211; Traditional &#8211; <a href="http://coord.info/GC1Q057"><strong>GC1Q057</strong></a></li>
</ul>
<p>Soweit von mir,<br />
-Flori- (evident)</p>
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		<title>Cachevorstellung (eigener Cache): Adam und Eva (GC1ZJJR)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 00:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evident (Florian Bäthge)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Cache-Informationen Name: Adam und Eva - GC1ZJJR von evident und LillySax Typ: Multi Cache (D: 3,5 , T: 3 , Size: Small) Position: N 52° 14.572 E 11° 21.332 (Bebertal, Sachsen-Anhalt, Deutschland) Versteckt am:: 07.10.2009 Beschreibung Etwa 25km nordwestlich von Magdeburg liegt das kleine Örtchen Bebertal, ein kleines Straßendorf mit schätzungsweise 1700 Einwohnern. Entstanden aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Cache-Informationen</h3>
<blockquote>
<ul>
<li><strong>Name:</strong> Adam und Eva <strong>- <a href="http://coord.info/GC1ZJJR">GC1ZJJR</a></strong> von evident und LillySax</li>
<li><strong>Typ:</strong> Multi Cache (<strong>D:</strong> 3,5 , <strong>T:</strong> 3 , <strong>Size:</strong> Small)</li>
<li><strong>Position:</strong> N 52° 14.572 E 11° 21.332 (Bebertal, Sachsen-Anhalt, Deutschland)</li>
<li><strong>Versteckt am:</strong>: 07.10.2009</li>
</ul>
</blockquote>
<h3>Beschreibung</h3>
<div id="attachment_41" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4716_retouched.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4716_retouched-300x200.jpg" alt="Kirche am Friedhof in Dönstedt - der Startpunkt" title="Kirche Dönstedt" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-41" /></a><p class="wp-caption-text">Kirche am Friedhof in Dönstedt - der Startpunkt</p></div>
<p>Etwa 25km nordwestlich von Magdeburg liegt das kleine Örtchen Bebertal, ein kleines Straßendorf mit schätzungsweise 1700 Einwohnern. Entstanden aus den beiden früheren Dörfern Dönstedt und Alvensleben kann das Dorf auf eine über 1000 jährige Geschichte zurückblicken. Bebertal bietet etliche Sehenswürdigkeiten, von der Veltheimsburg mit Landratsturm, über die verschiedenen Kirchen des Dorfes, welche durch den Taufengel teilweise auch sehr bekannt sind bis hin zum Naturschutzgebiet Wellenberge, einem schönen Wald, der zu entspannenden Spaziergängen einlädt.</p>
<p>Im Süden des Dorfes erstreckt sich das Naturschutzgebiet Wellenberge, ein Wald, dessen Boden jeden Frühling von Buschwindröschen (Anemonen) bedeckt wird und ein fasznierendes Bild liefert. Da ich diesen Wald schon aus meiner Kindheit kenne wollte ich diese tolle Erfahrung anderen Cachern nicht vorenthalten, also entschied ich mich, hier einen Multi-Cache zu platzieren, der die Cacher auf sicheren Wegen einmal quer durch das Naturschutzgebiet führt. <strong><em>Da mir die Natur sehr am Herzen liegt, wurde der Cache auch so gestaltet, dass man, um ihn zu finden, größtenteils die Wege nutzen kann. Lediglich zum Bergen des Finals muss der Weg leicht verlassen sein, aber mit ein wenig Vorsicht werdet ihr dort keine Spuren hinterlassen.</em></strong> Der Cache ist aber auch für Sommer, Herbst und Winter zu empfehlen. Der Herbst bietet mit fallendem Laub schöne Anblicke, macht das Bergen durch Laubbedeckung aber eventuell etwas herausfordernder. Wer vor nichts zurückschreckt, kann den Cache auch gern im Winter suchen. Allgemein bietet der Cache eine gute Gelegenheit, um mit Kind und Kegel einen netten Ausflug ins Grüne zu machen und bei einem gemütlichen Spaziergang verschiedene Aufgaben zu lösen.</p>
<blockquote><p><em>Ein idealer Cache für einen Sonntagsausflug mit der ganzen Familie!</em></p></blockquote>
<div id="attachment_42" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4694_retouched.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4694_retouched-300x200.jpg" alt="Ein Wald bietet etliche Versteckmöglichkeiten" title="Viele mögliche Verstecke" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-42" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Wald bietet etliche Versteckmöglichkeiten</p></div>
<p>Zu lösen sind verschiedene Rätsel an verschiedenen Stationen. Beginnend an der Dönstedter Kirche muss eine bestimmte Zahl gesucht werden, um den Weg zur nächsten Station, dem alten, aber seit Jahren abgestorbenen Baum &#8220;Adam und Eva&#8221; zu finden. Auch dort sind einige kleine Rätsel und Rechenaufgaben zu lösen, um zur dritten Station zu gelangen. Dort sollte man seine Suchfähigkeiten nutzen und einen Hinweis in einer kleinen Dose zu bergen, welcher den Weg zur nächsten Station ebnet. Dort ist etwas Peilung angesagt um zum Final zu gelangen. Für Abwechslung sollte also gesorgt sein.</p>
<p>Am besten aber, wenn ihr es einfach mal selbst versucht. Wer nicht weiterkommt sollte die Hinweise im Beschreibungstext nutzen oder zur Not den Telefonjoker ziehen. Ich helfe immer gern weiter!</p>
<h3>Motivation für diesen Cache</h3>
<p><div id="attachment_44" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4700_retouched.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4700_retouched-300x200.jpg" alt="Zum Glück durch einen Zaun getrennt" title="Zum Glück durch einen Zaun getrennt" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-44" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Glück durch einen Zaun getrennt</p></div><br />
Nachdem wir, meine Freundin LillySax und ich nun ein paar Monate lang selbst den ein oder anderen Cache besucht hatten, wollten wir auch einmal selbst aktiv werden und einen eigenen Cache verstecken. Da wir selbst Freunde von Multi-Caches und den damit meist verbundenen Rätseln sind, entschieden wir uns, auch selbst einen Multi zu legen. Da mein früherer Heimatort Bebertal noch relativ arm an Geocaches ist, und ich auch schon als Kind öfter in den Wellenbergen war, war der Ort für unseren ersten Cache schnell klar. Gemeinsam ging es also auf die Suche nach interessanten Punkten, Orten und Verstecken für die einzelnen Stationen. Nach etwas Suchen waren etliche Stationen zusammengekommen. Gemeinsam wurden die Koordinaten gemessen, Rätsel ausgedacht und Formeln geschrieben. Die Dose wurde vorbereitet und alles fein im Wald versteckt.</p>
<div id="attachment_43" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4697_retouched.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4697_retouched-300x200.jpg" alt="Ob das der Baumriese ist?" title="Ob das der Baumriese ist?" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-43" /></a><p class="wp-caption-text">Ob das der Baumriese ist?</p></div>
<p>Nach einigen Tagen war er dann auch freigeschaltet und wir warteten sehnsüchtig auf die ersten Cacher. Beim Geocacher-Treffen in Dahlenwarsleben am 17.10.2009 wurde ich dann allerdings vom Team deichbiber angesprochen, die sich lange am Cache versucht hatten, ihn aber nach einiger Zeit dennoch nicht finden konnten und von dannen ziehen mussten, noch dazu mit klitschnassen Klamotten. Am morgen darauf bin ich natürlich gleich in den Wald, um den Cache zu überprüfen und wurde auch fündig. Schusselfehler wurden gemacht in den Zwischenstationen, die das Bergen des Caches unmöglich machten. Noch mitten in den Wartungsarbeiten zum Beheben des Fehlers bekam ich einen Anruf von Jan&#038;Anne, welche mit Koofi &#038; Schatzi sowie Team HausMarke unterwegs waren, um den Cache zu finden. In ziemlicher Hast wurden Hinweise neu ausgedruckt, laminiert und im Eiltempo im Wald versteckt. Nachdem alles behoben war und der Cache auffindbar war, gesellte ich mich zu dem Rudel, um zu sehen, ob sie den Cache alleine finden können. Glücklicherweise war nun alles in Ordnung und der Cache konnte gehoben werden.</p>
<p>Wie man also sieht, ist das Cache legen nicht so einfach und erfordert doch etwas Übung. Mit einem kleinen traditionellen Cache zum Ausprobieren wären diese Fehler sicher nicht aufgetreten, aber nun sollte ja letztendlich alles klappen. Und wenn man aus der Geschichte lernt, weiß man auch, worauf man bei weiteren Caches achten sollte. An dieser Stelle aber erstmal ein großes Dankeschön an alle Geocacher, die den Cache bereits versucht haben und Hinweise auf Fehler etc. gegeben haben. Gratulation an die Erstfinder Koofi &#038; Schatzi, Jan&#038;Anne sowie dem Team HausMarke zum FTF! Zweit- und Drittfinder sind das Team deichbiber und der BKA.<br />
<div id="attachment_45" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4701_retouched.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4701_retouched-300x200.jpg" alt="Was da wohl geheimnisvolles drin sein mag? Ein Geheimgang oder gar das Bernsteinzimmer?" title="Was da wohl geheimnisvolles drin sein mag? Ein Geheimgang oder gar das Bernsteinzimmer?" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-45" /></a><p class="wp-caption-text">Was da wohl geheimnisvolles drin sein mag? Ein Geheimgang oder gar das Bernsteinzimmer?</p></div><br />
Außerdem nochmal ein großes Dankeschön an das Team deichbiber, welches den Fehler im Cache entdeckt hat und mir davon berichtet hat, so dass ich ihn schnell beheben konnte. Großes Sorry dafür, dass eure Mühen beim ersten Versuch nicht gefruchtet haben und dass es beim Zweitversuch nicht mehr zum FTF gereicht hat. Aber glaubt mir, es gibt bald neue Chancen!</p>
<p>Ich hoffe, dass der Cache noch lange hält und etliche Geocacher anlocken wird! Versuchts doch einfach mal und berichtet mir von euren Erlebnissen!</p>
<h3>Andere interessante Geocaches in der Nähe:</h3>
<p>Ich schätze die durchschnittliche Dauer zum finden dieses Caches auf etwa 2 Stunden, je nachdem wie schnell ihr seid und wie schnell ihr die Hinweise findet. Daher ist es auch gut möglich, an einem Tag mehrere Caches zu heben. Für einen guten kleinen Tagesausflug kann ich folgende Geocaches empfehlen, die alle innerhalb eines Tages zu finden sein sollten:</p>
<ul>
<li><strong>Veltheimsburg Bebertal</strong> <em>by BKA</em> &#8211; Multi Cache &#8211; <a href="http://coord.info/GC1RT5F"><strong>GC1RT5F</strong></a></li>
<li><strong>Romanikstraße &#8211; Kapelle Bebertal</strong> <em>by firlefanz</em> &#8211; Traditional &#8211; <a href="http://coord.info/GC1QBQK"><strong>GC1QBQK</strong></a></li>
<li><strong>Romanikstraße &#8211; Ruine Nordhusen</strong> <em>by Koofi &#038; Schatzi</em> &#8211; Multi Cache &#8211; <a href="http://coord.info/GC18ANB"><strong>GC18ANB</strong></a></li>
<li><strong>Gartenträume II &#8211; Schlosspark Hundisburg</strong> <em>by volvette &#038; Darling</em> &#8211; Multi Cache &#8211; <a href="http://coord.info/GC13Y7Z"><strong>GC13Y7Z</strong></a></li>
</ul>
<p>Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und Erfolg beim cachen! Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr einen Kommentar zum Cache hinterlassen würdet, wenn er euch gefällt!</p>
<p>-Flori- (alias evident)</p>
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