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	<title>A life&#039;s journey &#187; Geocaching</title>
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	<description>Geschichten aus dem Leben eines Geocachers</description>
	<lastBuildDate>Sun, 03 Jul 2011 00:23:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Praxistest &#8211; die Zweite: Geocaching mit Android</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 21:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evident (Florian Bäthge)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware, Software, Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[GeoBeagle]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[GeOrg]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo allerseits, nachdem ich ja letztens bereits die offizielle GroundSpeak-App reviewed habe, soll nun noch eine Stellungnahme zu alternativen Android-Apps kommen! Zuerst einmal aber vielen Dank für die vielen positiven Stimmen zum letzten Beitrag!!! Falls ihr Fragen oder Kommentare habt, scheut euch nicht, einen Kommentar zu schreiben&#8230; Es scheint förmlich an Ironie zu grenzen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits,</p>
<div id="attachment_273" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214512.png"><img class="size-medium wp-image-273" title="GeoBeagle Cacheliste" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214512-180x300.png" alt="GeoBeagle Cacheliste" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">GeoBeagle Cacheliste</p></div>
<p>nachdem ich ja letztens bereits die offizielle GroundSpeak-App reviewed habe, soll nun noch eine Stellungnahme zu alternativen Android-Apps kommen! Zuerst einmal aber vielen Dank für die vielen positiven Stimmen zum letzten Beitrag!!! Falls ihr Fragen oder Kommentare habt, scheut euch nicht, einen Kommentar zu schreiben&#8230;</p>
<p>Es scheint förmlich an Ironie zu grenzen, dass kurze Zeit nach der Review der Groundspeak App, welche ja fürs Spontancachen für gut brauchbar befunden wurde, eben diese App ein Update bekam, was bei mir und auch bei vielen anderen Cachern zur Folge hatte, dass die App nach Klick auf das Icon ca 30. Sekunden braucht, bis sie startet. Bis zum heutigen Tag wurde dieser Fehler auch noch nicht behoben. Wirklich schade drum&#8230;</p>
<p>Aber der eigentliche Grund für die Fortsetzung dieser Testreihe ist ein ganz anderer: Viele Geocacher nutzen zum Cachen die frei verfügbare App &#8220;c:geo&#8221;, einer kostenlosen App, die zum spontanen Cachen sehr gut ist! Aber wie das Schicksal so will, hat sich &#8220;carnero&#8221;, der Entwickler von c:geo, dazu entschieden, die App nicht mehr weiterzuentwickeln. Die Gründe dafür sind kompliziert &#8211; aber als Kurzfassung: Er hat genug von Groundspeaks ewigem hin und her, was eine öffentliche API betrifft und somit die allgemeine Firmenpolitik. Das Ereignis hat große Wellen geschlagen, immerhin wird c:geo sehr gern genutzt. Nachdem die App nun nicht mehr weiterentwickelt wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sie nicht mehr funktioniert. Spätestens nach dem nächsten größeren Seitenupdate bei Geocaching.com&#8230;</p>
<div id="attachment_274" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214524.png"><img class="size-medium wp-image-274" title="GeoBeagle - Kompass" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214524-180x300.png" alt="GeoBeagle - Kompass" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">GeoBeagle - Kompass</p></div>
<p>Persönlich gesehen habe ich zwar das Glück, noch einige andere Apps bei mir auf dem Gerät zu haben, bin also nicht zwangsweise auf c:geo angewiesen, aber beschäftigen tut es mich schon, denn auch ich habe des öfteren c:geo genutzt.</p>
<p>Daher möchte ich euch heute noch zwei weitere Apps vorstellen, die ich nun mal etwas ausgiebiger getestet habe, insbesondere im Hinblick auf das Live-Caching!</p>
<h2>GeoBeagle</h2>
<p>Als alternative App zu c:geo sollte zuerst die kostenlose App GeoBeagle getestet werden. Diese ist frei im Market erhältlich. Beim ersten Start von GeoBeagle kommt bereits ein Bildschirm, dass zuerst ein Pocket Query importiert werden muss. Also nichts mit Spontancaching! Naja nicht ganz &#8211; als Alternative zu den Pocket Queries kann auch zu einem BCaching-Account connected werden. Moment mal &#8211; was ist denn nun schon wieder BCaching? Unter BCaching versteckt sich die Webseite<a title="Bcaching" href="http://www.bcaching.com" target="_blank"> www.bcaching.com</a>, ein Tool, welches die automatische Aktualisierung der Cachedatenbank auf eurem Handy ermöglicht! Das geht allerdings nur für Premium-Mitglieder bei geocaching.com! Ihr könnt euch regelmäßig automatisch eure generierten PocketQueries an eine bcaching.com Email-Adresse schicken lassen, welche dort automatisch verarbeitet werden. Über eine Schnittstelle haben nun andere Webseiten oder Programme die Möglichkeit, Inhalte von dort zu lesen.</p>
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214550.png"><img class="size-medium wp-image-275" title="GeOrg - Startbildschirm" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214550-180x300.png" alt="GeOrg - Startbildschirm" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">GeOrg - Startbildschirm</p></div>
<p>Das ist natürlich noch kein komplettes Spontancachen, aber es erleichtert die Sache! Ihr könnt euch somit also die Datenbank der Caches eurer Region auf eurem Handy täglich aktualisieren lassen. Die Daten sind dann aber immernoch online und werden bei jedem Wunsch immer aus dem Internet geladen. Sehr nützlich, aber noch nicht optimal&#8230;</p>
<p>Aber zurück zu GeoBeagle: Hat man einmal seinen BCaching-Account eingerichtet und lässt sich automatisch dorthin die PocketQueries schicken, kann man mit GeoBeagle schnell und einfach von unterwegs auf die Caches der Datenbank zugreifen. Dank der API geht das auch deutlich schneller als bei c:geo, welche ja immer die Inhalte aus der geocaching.com-Seite geladen hat, und zwar die komplette Seite, nicht nur die Inhalte, die man braucht.</p>
<p>Das Benutzerinterface von GeoBeagle is auch recht simpel gehalten. Die Icons deutlich verschieden von den herkömmlichen Icons, was einfach nur lizenzbedingt ist. Dennoch irgendwie nervig, wenn man nicht dran gewohnt ist. Auch der Kompass der App ist sehr rudimentär gehalten und besteht nur aus einem simplen Pfeil, was zur Not aber reicht.</p>
<p>Ich habe nun versucht, mir da einen Cache zu wählen und mich hinnavigieren zu lassen&#8230; geht&#8230; aber komfortabel ist was anderes. Die App wirkt einfach unrund und unausgereift&#8230; Ihr könnts ja testen &#8211; mir liegt es nicht&#8230; Für ausgedehnte Cachetouren oder mal wirklich spontanes Cachen meiner Meinung nach aber ungeeignet&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>GeOrg</h2>
<div id="attachment_278" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214700.png"><img class="size-medium wp-image-278" title="GeOrg - Kartenansicht mit Straßennavigation" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214700-180x300.png" alt="GeOrg - Kartenansicht mit Straßennavigation" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">GeOrg - Kartenansicht mit Straßennavigation</p></div>
<p>Nachdem der Test bei GeoBeagle nicht so gut ausgefallen ist, wollte ich noch etwas anderes testen &#8211; die Wahl fiel auf: GeOrg! GeOrg war eine meiner ersten Geocaching-Apps, die ich anfangs recht häufig genutzt habe. Später kam dann doch das reine Spontancachen in den Vordergrund, was mich c:geo oder die Groundspeak-App bevorzugen ließ&#8230; Aber GeOrg wurde weiter auf dem Gerät behalten und immer mal wieder genutzt.</p>
<p>GeOrg ist eine recht ausgereifte Geocaching-App, die einen sehr guten Eindruck macht und sehr gut zu benutzen ist. Dies hat natürlich auch so seinen Preis &#8211; im Falle von GeOrg knapp 5€. Klingt viel, aber ist es wert! Und fürs Caching geben wir ja wenn wir ernst sind deutlich mehr aus!</p>
<p>Ursprünglich wurde GeOrg entwickelt, um mit Hilfe importierter Pocket Queries optimal cachen gehen zu können. Eine Live-Funktion für geocaching.com gibt es &#8211; offiziell &#8211; nicht. Bevor wir aber zum Thema Live-Funktion kommen hier ein kleiner Überblick über GeOrgs Hauptfunktionen, denn GeOrg bietet zum Cachen viele viele schöne Möglichkeiten, was deutlich mehr Komfort und Vielfalt beim Cachen liefert. Aber seht einfach selbst:</p>
<div id="attachment_281" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214813.png"><img class="size-medium wp-image-281" title="GeOrg - Kompass" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214813-180x300.png" alt="GeOrg - Kompass" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">GeOrg - Kompass</p></div>
<ul>
<li>Import von GPX-Dateien vom Handy (optimal wäre direkt ein Download von der Webseite, bisher muss man einfach im Android-Browser die Pocket Query Seite aufrufen und runterladen und kann dann ganz einfach importieren, ohne viele Klicks)</li>
<li>Anlegen verschiedener Cachedatenbanken, abhängig von den Orten. Die Datenbanken sind auch sehr schnell, z.B. beim Suchen &#8211; ganz anders als die c:geo Datenbank!</li>
<li>Komfortables Anlegen von Wegpunkten &#8211; global oder zu einem Cache gehörend!</li>
<li>Für Koordinateneingabe gibts eine eigene Tastatur, ähnlich wie bei &#8220;richtigen&#8221; Navis, also keine normale Android-Tastatur, was die Eingabe von Werten nicht grad komfortabel macht</li>
<li>Viele verschiedene Navigationsmodi: Kompass, Radar, Karte (Luftlinie), Karte (mit Straßenverlauf, wie auf Bild), Google Navigation oder auch eigene andere Navigations-Apps.</li>
<li>Notizen, Markieren von Caches, voller Field-Note-Support</li>
<li>Verschiedene Solver und Lösungshilfen, wenn man unterwegs mal was umrechnen oder Codes lösen muss</li>
<li>Unterstützung von Routen</li>
<li>und vieles, vieles mehr!</li>
</ul>
<div id="attachment_280" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214800.png"><img class="size-medium wp-image-280" title="GeOrg - Listing-Seite" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214800-180x300.png" alt="GeOrg - Listing-Seite" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">GeOrg - Listing-Seite</p></div>
<p>Wie man also sieht &#8211; GeOrg bietet so einiges! Und ich muss sagen, es ist wirklich komfortabel! Von allen mir bekannten Geocaching-Apps ist dies die komplexeste und funktionsreichste App! Und sie funktioniert wirklich gut! Denn es sind halt die Kleinigkeiten, die die Erfahrung ausmachen. So merkt sich die App, zu welchem Cache gerade navigiert wird, man kann immer mal schnell wieder zum letzten betrachteten Cache zurückspringen, hat viele andere Möglichkeiten, in der App umherzuspringen und alles ist sehr gut miteinander verknüpft!</p>
<p>Das Navigieren selbst klappt sehr gut! Die integrierte Straßennavigation, welche die Route als Linienzug auf der Karte darstellt, ist sehr brauchbar, denn man weiß, wo es langgeht, muss aber nicht in die komplette Straßennavigation von Google wechseln! Der Kompass ist sehr genau und führt auch genau zum Ziel! Bei anderen Apps spinnt der Kompass zum Beispiel, wenn man kurz vorm Ziel ist, manchmal.</p>
<p>Noch beeindruckender ist es, wenn man sich die Einstellungen des Programms ansieht! GeOrg bietet sehr viele verschiedene Einstellungen! So kann zum Beispiel ab einer bestimmten Geschwindigkeit zum GPS-Kompass gewechselt werden &#8211; sehr hilfreich! Beim Stehen wird der elektronische Kompass genutzt und wenn man unterwegs ist, der dann genauerer GPS-Kompass!</p>
<p>Desweiteren bietet GeOrg sehr viele verschiedene Einstellungen &#8211; vom Bildschirm-Timeout bis hin sogar zu offline gespeicherten Kartendaten, die dann automatisch genutzt werden! Gut, wenn man nur wenig Freivolumen beim mobilen Internet hat oder aufgrund schlechten Empfangs auch mal gar kein Netz!</p>
<div id="attachment_283" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214831.png"><img class="size-medium wp-image-283" title="GeOrg - Connector" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/07/snap20110702_214831-180x300.png" alt="GeOrg - Connector" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">GeOrg - Connector</p></div>
<p>Wie man also sieht &#8211; zum Cachen mit gespeicherter Cachedatenbank ist GeOrg unschlagbar! Die App ist einfach wirklich ausgereift!</p>
<p>Aber was, wenn man mal spontan unterwegs ist und cachen will? Und die Caches der Region mal nicht auf dem aktuellen Stand sind oder man irgendwo anders ist? Was dann? Keine Sorge, auch dann ist GeOrg gut brauchbar! Um sich nicht von Seiten GroundSpeaks angreifbar zu machen, soll die GeOrg App so &#8220;sauber&#8221; wie möglich sein, daher auch kein Live-Modus wie bei c:geo, welcher die Geocaching.com-Webseite durchsucht &#8211; was ja bekanntlich gegen die AGBs ist!</p>
<p>Um dies zu umgehen, gibt es bei GeOrg die Möglichkeit, so genannte Connectors zu nutzen, das sind eigene Apps, die als Schnittstelle zu anderen Cachingplattformen dienen. So ist durch einen Connector auch das oben beschriebene BCaching verfügbar &#8211; wenn man also will hat man auch mobil die Möglichkeit, die Datenbank seiner Region automatisch aktuell zu halten&#8230; Neben dem BCaching-Connector gibt es auch noch einen Connector zu Geocaching.com, welcher dann quasi die Funktionen von c:geo nutzen kann. damit ist es also möglich, auch irgendwo unterwegs Caches in der Nähe anzeigen zu lassen oder aufs Gerät runterladen zu können! Völlig unkompliziert! Tolle Idee!!!</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>So und nun der krönende Abschluss &#8211; die Zusammenfassung! GeoBeagle &#8211; aus meiner Sicht leider durchgefallen! GeOrg &#8211; genial!!! Sehr gut für ausführliche Cachetouren &#8211; ermöglicht alles, auch die Field Notes sind sehr komfortabel! Und braucht man unterwegs mal einen Cache, der nicht in der Datenbank ist, sorgt der Connector für Abhilfe! Vollste Empfehlung! Die 5€ sind es wert!</p>
<p>Ich hoffe, die Screenshots und meine kurzen Ausführungen konnten einen kleinen Einblick geben! Viel Spaß beim Testen und frohes Cachen!</p>
<p>-evident-</p>
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		<item>
		<title>Praxistest: Die Geocaching.com Android App</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 22:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evident (Florian Bäthge)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Geocaching.com App]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo allerseits, lange gabs hier nichts neues, das tut mir leid&#8230; ich war einfach mit Dosen suchen beschäftigt, könnte man sagen&#8230; ;-D Ich möchte euch heute einen kleinen Praxistest der Geocaching.com Android App geben, die es seit gestern in einer neuen Version (2.0) gibt. Ich möchte dabei zuerst kurz mit anderen von mir genutzten Apps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits,</p>
<p>lange gabs hier nichts neues, das tut mir leid&#8230; ich war einfach mit Dosen suchen beschäftigt, könnte man sagen&#8230; ;-D</p>
<p>Ich möchte euch heute einen kleinen <strong>Praxistest der Geocaching.com Android App</strong> geben, die es seit gestern in einer neuen Version (2.0) gibt. Ich möchte dabei zuerst kurz mit anderen von mir genutzten Apps vergleichen und dann schrittweise einzelne Funktionen der neuen App zeigen.</p>
<p><h2>Das Testgerät</h2>
<p>
&nbsp;</p>
<div id="attachment_235" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_222826.png"><img class="size-medium wp-image-235 " title="HTC Desire" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_222826-180x300.png" alt="Das Testgerät: mein HTC Desire" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Testgerät: mein HTC Desire</p></div>
<p>Zum Geocachen nutze ich in letzter Zeit meist mein Android-Smartphone &#8211; mein <strong>HTC Desire</strong>.</p>
<p>Es mag vielleicht nicht immer ganz so genau sein wie andere Outdoor-GPS, doch es bietet mir einen guten Begleiter durch den Alltag und ermöglicht das Cachen, egal, wo man gerade ist, auch ohne ausgedruckte Listings oder gespeicherte Pocket Queries.</p>
<p>Auf dem Gerät ist eine Android 2.3 OxygeN ROM installiert, was aber für den Test vergleichsweise unwesentlich ist. Andere Android-Geräte oder Geräte mit der Originalsoftware unterstützen die App natürlich genauso gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da sich Android-Smartphones und auch das Geocachen mit solchen Geräten immer größerer Beliebtheit erfreuen, gibt es natürlich mittlerweile auch eine Vielzahl an Apps, die das Cachen ermöglichen sollen. Manche davon sind kostenlos, manche kosten Geld, aber letztendlich haben alle ihre Vor- und Nachteile. Ich möchte hier nicht auf alle existierenden Apps eingehen, aber einige von mir genutzten Apps kurz zum Vergleich heranziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><h2>Alternative Geocaching-Apps für Android</h2>
<p>
&nbsp;</p>
<h3>GeOrg &#8211; Geocaching Organizer</h3>
<p>GeOrg ist eine beliebte und gut entwickelte Geocaching-App, die auch von vielen Cachern genutzt wird. Sie ist im Android-Market für knapp 5€ zu erstehen und bietet (fast) alles, was der Geocacher braucht. So ist GeOrg ein Spitzentool zum Cachen, wenn man eine gepflegte Cache-Datenbank aus Pocket Queries hat. Das macht das ganze natürlich besonders für Premium Mitglieder interessant. GeOrg bietet viele verschiedene Navigationsmethoden an, eine gute Verwaltung von Caches und viele, viele Tools, die das Cacherherz höher schlagen lassen, wie zum Beispiel Field Notes, Routen, diverse Code-Solver und etliches mehr.</p>
<p>Ein ideales Tool könnte man meinen, doch leider ist dem nicht ganz so. Zwar bietet GeOrg einige so genannte &#8220;Connectors&#8221;, die eine Verbindung zu verschiedenen Caching-Plattformen schaffen, dennoch sieht es mit der Live-Unterstützung bei GeOrg eher mau aus. Wer in einer fremden Stadt &#8220;mal eben cachen gehen&#8221; möchte, guckt bei GeOrg in die Röhre. Es ist nicht unmöglich, erfordert aber weitere Programme, die installiert sein müssen und so weiter &#8211; keine ideale Lösung.</p>
<h3>c:geo</h3>
<p>Als Alternative zu GeOrg nutzen viele Geocacher, besonders auch Anfänger, gern die App c:geo. Gegenüber GeOrg bietet c:geo den Vorteil, dass sie kostenlos ist. Auch c:geo bietet alles grundsätzliche, was man zum Cachen braucht. Man kann Caches speichern, Pocket Queries importieren, eigene Wegpunkte anlegen und vieles mehr. Weiteres sehr großes Feature von c:geo ist die gute Live-Unterstützung. Es gibt eine Live-Karte, die beim Umherfahren anzeigt, wo die nächsten Caches zu finden sind &#8211; eine ideale App also für Spontancacher!</p>
<p>Leider hat c:geo aber auch einige immense Nachteile: So ist zum Beispiel die Verwaltung von offline gespeicherten Caches quälend langsam. Eine importierte Pocket Query mit 1000 Caches braucht unter Umständen etliche Sekunden, um geladen zu werden, vom Filtern, Suchen und Sortieren mal ganz abgesehen. Größter Nachteil von c:geo ist aber, dass alle Inhalte von der Geocaching.com Webseite heruntergeladen werden müssen. Die normale Seite wird also geladen und alle nötigen Inhalte daraus gefiltert. Dies ist vergleichsweise langsam, besonders wenn man mit schlechtem mobilem Internetempfang mal wieder irgendwo in der Pampa steht. Noch dazu ist das automatisierte Runterladen solcher Inhalte von der Webseite (so genanntes &#8220;spidern&#8221;) laut der Groundspeak AGB verboten.</p>
<p>Aus Seiten der Benutzerführung ist c:geo auch nicht gerade gut gestaltet und Bedarf einiger Eingewöhnungszeit. Wer sich aber ein wenig damit beschäftigt, kann damit auch gut cachen gehen.</p>
<h3>Weitere Apps</h3>
<p>Es gibt natürlich auch noch einige weitere Apps, die man gut zum Cachen nehmen kann. Da ich diese aber selbst nicht nutze, möchte ich hier (vorerst) nicht näher darauf eingehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><h2>Die Groundspeak-App</h2>
<div id="attachment_240" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_223126.png"><img class="size-medium wp-image-240" title="Die Groundspeak App - Startbildschirm" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_223126-180x300.png" alt="Die Groundspeak App - Startbildschirm" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Groundspeak App - Startbildschirm</p></div>
<p>Nun aber zum eigentlichen Sinn dieses Beitrags &#8211; der Test der neuen Groundspeak-App! Die neu erschienene Version 2.0 bietet einige Verbesserungen im Vergleich zur Vorgängerversion.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Nachdem ich die App nach dem Update der alten Version gestartet habe, war ich positiv überrascht. Die Oberfläche wurde überarbeitet und an das neue Aussehen der Webseite angepasst. So finden sich von der Webseite bekannte Farben und Bilder wieder. Der Startbildschirm wirkt strukturiert und übersichtlich und wirkt sehr einladend.</p>
<p>Alle wichtigen Hauptfeatures sind sichtbar, sodass das Vergnügen schnell losgehen kann&#8230;</p>
<h3>Login und Nutzereinstellungen</h3>
<p>Ein neues Feature der neuen Version ist die Unterstützung mehrerer User. Nutzen also manchmal mehrere verschiedene Geocacher das gleiche Gerät, kann jeder ein eigenes Profil anlegen und individuell verwalten.</p>
<p>Beim Login wird schnell deutlich, dass Groundspeak für die App die hauseigene API verwendet, die wohl später auch anderen Anbietern ermöglichen soll, auf Daten der Webseite zugreifen zu können.</p>
<h3>
<div id="attachment_260" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_2232281.png"><img class="size-medium wp-image-260" title="Liste von Caches" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_2232281-180x300.png" alt="Liste von Caches" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Caches in der Nähe</p></div>
<p>Suchen und Anzeigen von Geocaches</h3>
<p>Per Klick auf  &#8221;Find Nearby Caches&#8221; kann man sich schnell eine Liste von Geocaches in der Nähe anzeigen lassen. Subjektiv gesehen scheint das Laden der Liste der nächsten Caches schneller zu gehen als in der Vorgängerversion, im WLAN sowie auch im mobilen Internet.</p>
<p>Die Liste zeigt alles Wichtige an, was man beim Finden von Caches wissen möchte, unter Anderem Name, Typ, D/T-Wertung, Größe und Entfernung. Die einzelnen Einträge sind gut voneinander unterscheidbar und alles wirkt gut strukturiert. In den Einstellungen lässt sich auch schnell filtern, so kann man zum Beispiel auch eigene gefundene Caches von der Suche ausschließen.</p>
<p>Eine derartige Liste von Caches erhält man auch bei der Suche im Suchfeld oder über das Untermenü &#8220;Advanced Search&#8221;, wo man noch deutlich mehr Filteroptionen einstellen kann. So lassen sich Funde nach Typ oder D/T Wertung filtern oder gar mit anderen Usern abgleichen.</p>
<p>Generell gesehen scheint die Suche sehr vielfältig und flüssig umgesetzt zu sein. Es wirkt auch deutlich übersichtlicher als zum Beispiel bei c:geo.</p>
<div id="attachment_261" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_2235161.png"><img class="size-medium wp-image-261" title="Geocache-Listing" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_2235161-180x300.png" alt="Geocache-Listing" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Geocache-Listing</p></div>
<p>Klickt man auf einen Cache, kommt man auf eine Unterseite, die weitere Details zum Cache bietet. So kann man zum Beispiel direkt zum Cache navigieren, sich die Cachebeschreibung, letzte Logs oder den Hint anzeigen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Unterseite ermöglicht es auch, Field Notes oder ein direktes Online-Log zu verfassen.</p>
<p>Die Navigation kann per Kompass, die Landkarte, Straßennavigation oder Radar erfolgen. Als Kompass kann sowohl der integrierte Kompass als auch ein GPS-basierter Bewegungskompass genutzt werden.</p>
<p>Die Kartenansicht erlaubt die Ansicht als Straßenkarte oder Satellitenbild. Desweiteren ist es in der Kartenansicht möglich, neue Wegpunkte anzulegen, besonders bei Multis oder Mysteries wichtig. Leider ist dieses Feature sehr versteckt und eher spärlich umgesetzt. GeOrg und c:geo bieten da deutlich bessere Wege, zusätzliche Wegpunkte für einen Cache der Datenbank anzulegen und zu verwalten. Hier sollte noch ein wenig nachgearbeitet werden.</p>
<div id="attachment_259" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_2236121.png"><img class="size-medium wp-image-259" title="Kompass" src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2011/05/snap20110519_2236121-180x300.png" alt="Kompass" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kompass</p></div>
<p>Die Cache-Ansicht erlaubt desweiteren auch das Speichern in eine Offline-Liste, also die lokale Datenbank. Da die App ja die Groundspeak-API nutzen kann und nicht die Webseite spidern muss, geht dies auch deutlich schneller als bei c:geo, was besonders bei schlechten Internetverbindungen bemerkbar ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pocket Queries</h3>
<p>Die App bietet auch einen direkten Weg, PocketQueries direkt in die Anwendung zu laden. Über das Hauptmenü kommt ihr auf eine Seite, welche euch eure online angelegten Pocket Queries anzeigt und auf Knopfdruck runterladen kann. Ein wirklich gutes Feature, um schnell und einfach eine aktuelle Cachedatenbank auf dem Gerät zu pflegen.</p>
<p>Leider war der Download bei mir quälend langsam, was aber auch an der Internetverbindung gelegen haben mag. Vielleicht sollte dennoch noch einmal ein wenig an der Performance gearbeitet werden.</p>
<p><h2>Zusammenfassung</h2>
<p>
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Groundspeak Android App in der Version 2.0 schon ein wirklich gutes Cacherwerkzeug bietet. Alle wichtigen Funktionen sind gegeben und die App ist intuitiv zu bedienen. Manche Features bedürfen zwar noch etwas Nacharbeit, wie das Runderladen der PQs, das Anlegen zusätzlicher Wegpunkte und die Sprachunterstützung, die bisher nur auf Englisch begrenzt ist. Desweiteren wäre eine eingebaute Wegpunktprojektion sehr hilfreich.</p>
<p>Insgesamt wirkt die App aber intuitiver zu bedienen als z.B c:geo, da es zum Beispiel eine eigene &#8220;Tastatur&#8221; zum Eingeben der Cachekoordinaten gibt. Die Groundspeak-App stellt also ein gutes Tool zum Cachen dar und wird von mir zukünftig zum Spontancachen deutlich öfter genutzt werden und wohl c:geo ersetzen. Für ausgedehnte und geplante Cachetouren bleibe ich aber wohl bei GeOrg&#8230;</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-2-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-2">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Feature</th><th class="column-2">Geocaching.com App</th><th class="column-3">c:geo</th><th class="column-4">GeOrg</th>
	</tr>
</thead>
<tfoot>
	<tr class="row-10 even">
		<th class="column-1">Kosten</th><th class="column-2">7,01€</th><th class="column-3">kostenlos</th><th class="column-4">4,99€</th>
	</tr>
</tfoot>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1"><strong>Übersichtlichkeit/ Intuitivität/ Bedienbarkeit</strong></td><td class="column-2">sehr gut</td><td class="column-3">vergleichsweise schlecht, da mangelnde "Eingabetastatur" und schlechte Übersichtichkeit</td><td class="column-4">sehr gut</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"><strong>Live-Feature</strong></td><td class="column-2">ja</td><td class="column-3">ja, aber langsamer</td><td class="column-4">nur durch spezielle Tools, eher bedingt</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1"><strong>Navigation per Kompass/ Karte/ Route/ Radar</strong></td><td class="column-2">ja</td><td class="column-3">ja</td><td class="column-4">ja</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"><strong>Anlegen neuer Wegpunkte</strong></td><td class="column-2">ja, aber sehr versteckt</td><td class="column-3">ja</td><td class="column-4">ja</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1"><strong>Import von Pocketqueries</strong></td><td class="column-2">ja, direkt von Webseite</td><td class="column-3">Import von PQs auf der SD-Karte</td><td class="column-4">Import von PQs auf der SD-Karte</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1"><strong>Offline-Datenbank</strong></td><td class="column-2">ja</td><td class="column-3">ja, aber vergleichsweise sehr langsam</td><td class="column-4">ja</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1"><strong>Field Notes/Logging/Notizen</strong></td><td class="column-2">ja</td><td class="column-3">ja</td><td class="column-4">ja</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"><strong>Mehrbenutzerbetrieb</strong></td><td class="column-2">ja</td><td class="column-3">nein</td><td class="column-4">nein</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>
&nbsp;</p>
<p>
Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Vergleich bieten!</p>
<p><em>-evident-</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Geocache zu Weihnachten!</title>
		<link>http://geocaching.placebo-effect.de/2009/12/27/ein-geocache-zu-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evident (Florian Bäthge)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diesdorf]]></category>
		<category><![CDATA[eigener Geocache]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Judith]]></category>
		<category><![CDATA[Kullerkeks^^]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ich die beste Freundin der Welt habe, ist ja bekannt! Aber ratet mal, was sie mir zu Weihnachten geschenkt hat? Richtig &#8211; einen eigenen Geocache! Ich war schon ziemlich überrascht, als mir meine liebste Judith zu Weihnachten ein Listing in die Hand gedrückt hat. Ich hab noch gefragt, wie sie das gemacht hat, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ich die beste Freundin der Welt habe, ist ja bekannt! Aber ratet mal, was sie mir zu Weihnachten geschenkt hat? Richtig &#8211; einen eigenen Geocache!</p>
<p>Ich war schon ziemlich überrascht, als mir meine liebste Judith zu Weihnachten ein Listing in die Hand gedrückt hat. Ich hab noch gefragt, wie sie das gemacht hat, ob sie einfach ein bestehendes Listing geändert hat oder sowas. Aber nein, der Cache ist ganz offiziell, wie cool!</p>
<p>Also gings am Nachmittag gleich mal hin. Zwar hat was mit den Koordinaten nicht gleich hingehauen, aber gefunden habe ich ihn doch. Alle Probleme sind mittlerweile auch behoben und ihr könnt ihn nun auch problemlos suchen. Das letztendliche Weihnachtsgeschenk lag dann aber doch zu hause&#8230; </p>
<p>Sollte also irgendwer von euch in Magdeburg Diesdorf vorbeikommen, lohnt sich ein Besuch bei diesem Cache hier:</p>
<p><a href="http://coord.info/GC227NA"><strong>Kullerkeks^^</strong></a></p>
<p>Also schaut doch einfach mal vorbei und sucht den kleinen!<br />
An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an meinen Schatz für dieses außergewöhnliche Geschenk! Ich habe mich sehr gefreut! Ich liebe dich!</p>
<p>-Flori- (evident)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur ein kleiner Tipp&#8230;</title>
		<link>http://geocaching.placebo-effect.de/2009/11/13/nur-ein-kleiner-tipp/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evident (Florian Bäthge)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Jan&Anne]]></category>
		<category><![CDATA[MayBe-MD]]></category>
		<category><![CDATA[Nonnenwerder]]></category>
		<category><![CDATA[Rückweg]]></category>
		<category><![CDATA[Stein der vier Weisen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; an alle Geocacher, die sich so anstellen wie wir: Merkt euch den Rückweg! Letztes Wochenende war ich mit Judith zu Besuch bei einer Freundin. Obwohl wir keine Cacherklamotten mithatten, lediglich das Navi, wollten wir noch 1-2 kleine Caches heben. Also kurz online geguckt und uns den Stein der vier Weisen (GC1AMQN) von MayBe-MD rausgepickt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; an alle Geocacher, die sich so anstellen wie wir: <strong>Merkt euch den Rückweg!</strong></p>
<p>Letztes Wochenende war ich mit Judith zu Besuch bei einer Freundin. Obwohl wir keine Cacherklamotten mithatten, lediglich das Navi, wollten wir noch 1-2 kleine Caches heben. Also kurz online geguckt und uns den <a href="http://coord.info/GC1AMQN">Stein der vier Weisen (GC1AMQN)</a> von MayBe-MD rausgepickt.</p>
<p>Mit dem Cachemobil gings los bis Nähe Nonnenwerder (noch ein Cache, der auf unserer Liste steht :D). Dort schnell das Auto geparkt und immer dem Navi nach. Ein kleiner Cacher-Pfad war schnell gefunden und wir stürzten uns ins Gebüsch. Der Zielort war schnell sichtbar und war bald erreicht. Nach etwas Suche und einem kurzen Anruf bei Jan (Jan&#038;Anne) war uns auch klar, nach was wir suchen mussten (Da wären wir schon bei Tipp #2: Wer nicht paperless cachen kann &#8211; lest die Beschreibung gründlich und merkt euch alles!). Schnell hatte Judith die Dose gehoben und wir haben geloggt. Alles fertig, alle froh und alles war supi&#8230; aber etwas war da ja noch &#8211; der Rückweg.</p>
<p>Das Problem war nur, dass sich, je näher wir an den Cacheort kamen, die Cacherpfade immer mehr verzweigten. Und wenn man sich nicht genau merkt, wo man rein- und wo man langgegangen ist, kanns sehr schnell passieren, dass man falsch abbiegt. Noch dazu die Dämmerung, die alles noch schwieriger zu erkennnen machte. Wir hatten ja nichtmal eine Taschenlampe dabei. Nach gefühlter Viertelstunde voll herumirrens im Labyrinth, gespickt mit Stolperfallen und Dornenbüschen, haben wir dann irgendwann den Ausgang doch noch gefunden. Von Weg weiter oben gelegen sagten wir dann noch: &#8220;Sind wir echt bis da hinten hin gelaufen? Au backe&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Und die Moral von der Geschicht&#8217;, den Rückweg tut vergessen nicht!</strong></p>
<p>Soweit von uns,<br />
Team -evident- (Judith und Flori)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geocacher-Stammtisch Magdeburg</title>
		<link>http://geocaching.placebo-effect.de/2009/11/05/geocacher-stammtisch-magdeburg/</link>
		<comments>http://geocaching.placebo-effect.de/2009/11/05/geocacher-stammtisch-magdeburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evident (Florian Bäthge)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[spamade]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade im geocaching-anhalt.de Blog gelesen, dass spamade einen Stammtisch in Magdeburg angesetzt hat. Hier alle mir bisher bekannten Infos: Datum: 27. November 2009 Zeit: 18:30 Uhr Ort: wird noch bekanntgegeben Link: wird noch bekanntgegeben Ich werde mich bemühen, weitere Infos herauszubekommen und werde diese hier sobald vorhanden updaten! -Flori- (evident)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade im <a href="http://www.geocaching-anhalt.de">geocaching-anhalt.de</a> Blog gelesen, dass spamade einen Stammtisch in Magdeburg angesetzt hat. Hier alle mir bisher bekannten Infos:</p>
<blockquote>
<ul>
<li><strong>Datum:</strong> 27. November 2009</li>
<li><strong>Zeit:</strong> 18:30 Uhr</li>
<li><strong>Ort:</strong> <em>wird noch bekanntgegeben</em></li>
<li><strong>Link:</strong> <em>wird noch bekanntgegeben</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Ich werde mich bemühen, weitere Infos herauszubekommen und werde diese hier sobald vorhanden updaten!</p>
<p>-Flori- (evident)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tower of Death (LPC) &amp; Schloss Detzel &#8211; meine ersten Klettererfahrungen</title>
		<link>http://geocaching.placebo-effect.de/2009/11/04/tower-of-death-lpc-und-schloss-detzel-meine-ersten-klettererfahrungen/</link>
		<comments>http://geocaching.placebo-effect.de/2009/11/04/tower-of-death-lpc-und-schloss-detzel-meine-ersten-klettererfahrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evident (Florian Bäthge)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Favoriten]]></category>
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		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Haldensleben]]></category>
		<category><![CDATA[Iller und Franzi]]></category>
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		<category><![CDATA[Koofi]]></category>
		<category><![CDATA[Koofi & Schatzi]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Place Cache]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Detzel]]></category>
		<category><![CDATA[Tower of Death]]></category>
		<category><![CDATA[upigors]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben Mittwoch, den 28.10.2009, gegen 14 Uhr nachmittags: Nichtsahnend, was mich erwarten würde, begab ich mich mit der Straßenbahn zur Uni, um dort gemeinsam mit Jan (Jan&#038;Anne) ein genüssliches Mittagessen zu Studentenpreisen in der Mensa zu uns zu nehmen. Mit gefüllten Tabletts sitzen wir uns gegenüber und futtern gemütlich die gekochten Speisen. Plötzlich fragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_63" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4575_retouched_gruppe.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4575_retouched_gruppe-300x200.jpg" alt="Vor dem Tower" title="Vor dem Tower" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-63" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Tower</p></div><br />
Wir schreiben Mittwoch, den 28.10.2009, gegen 14 Uhr nachmittags: Nichtsahnend, was mich erwarten würde, begab ich mich mit der Straßenbahn zur Uni, um dort gemeinsam mit Jan (Jan&#038;Anne) ein genüssliches Mittagessen zu Studentenpreisen in der Mensa zu uns zu nehmen. Mit gefüllten Tabletts sitzen wir uns gegenüber und futtern gemütlich die gekochten Speisen. Plötzlich fragt mich Jan, mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht: &#8220;Hey sag mal, hast du eigentlich am Samstag schon was vor? Wir wollen klettern gehen, möchtest du net mit?&#8221;.</p>
<p>Ich bin zwar kurz kurz etwas verblüfft, aber sage natürlich sofort zu. Ich habe ja schließlich nichts anderes vor und klettern gehen wollte ich schon immer mal, besonders nach den Geschichten, die ich von raute_ammensleben gehört habe. <div id="attachment_64" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4579_retouched_jan.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4579_retouched_jan-200x300.jpg" alt="Man muss ja alles festhalten" title="Man muss ja alles festhalten" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-64" /></a><p class="wp-caption-text">Man muss ja alles festhalten</p></div>Voller Vorfreude kann ich natürlich den Samstag kaum erwarten. Daher vergeht der Rest der Woche auch irgendwie im Flug und schon ist es Wochenende. Mit meinem benzinbetriebenen Cachermobil fahre ich nach Hause Richtung Bebertal, um nach einem deftigen Frühstück gleich Richtung Haldensleben zum Treffpunkt beim <a href="http://coord.info/GC1PKK9">&#8220;Tower of Death (LPC)&#8221; von upigors</a> weiterzufahren. Noch die Worte meiner Mutter &#8220;Aber sei ja vorsichtig!&#8221; im Kopf stehe ich vorm Turm und blicke nach oben. &#8220;Aus der ferne sieht der doch viel kleiner aus&#8230;&#8221; geht durch meinen Kopf, aber wie heißt es doch so schön &#8211; wer nicht wagt, der nicht gewinnt!</p>
<p>Kurz darauf trifft dann auch der Rest der Gruppe ein &#8211; Iller und Franzi, Koofi &#038; Schatzi sowie Jan&#038;Anne. Wir gehen gemeinsam einmal um den Turm und suchen den Eingang, der auch schnell gefunden ist. Ein bißchen ziehen und stupsen und drücken und schon sind wir alle im Turm, inklusive der gefühlten 10 Taschen Ausrüstung. Hätten wir noch Umzugskartons dabeigehabt hätten vorbeigehende Muggel glauben müssen, wir ziehen da ein.</p>
<p><div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4569.JPG"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4569-200x300.jpg" alt="Von hier siehts doch ziemlich hoch aus, oder?" title="Mal von unten" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-62" /></a><p class="wp-caption-text">Von hier siehts doch ziemlich hoch aus, oder?</p></div><br />
Wir gehen umher, leuchten alles aus und finden auch relativ schnell ein paar Hinweise und mir wird klar &#8220;Ja, ist nicht umsonst nen T5&#8243;. Aber wird schon. Genaueres zum Cache und den einzelnen Hinweisen möchte ich jetzt hier aber nicht geben, weil ich will ja niemandem was vorwegnehmen oder etwas verraten. Letztendlich überlassen wir die größten Klettereien dann doch dem Iller, er ist halt einfach am schnellsten hoch und runter. Die meisten Hinweise sind nach einer Weile gefunden, aber irgendwie kommen wir nicht weiter. Zwei Hinweise wollen einfach nicht zu finden sein, obwohl wir doch schon alles abgesucht haben. Und an einen Hinweis kommen wir aufgrund akuter Muggelentdeckungsgefahr nicht so leicht heran, zumindest nicht durch Klettern. Also wird erst der Owner angerufen, die letzten Hinweise geborgen und dann mittels High-Tech (Laut Jan ja am liebsten unseren RC-Helikopter) auch der letzte Hinweis herausgefunden. Eine kurze Rechenaufgabe und schon sind die Finalkoordinaten gefunden. Alle also wieder runter und raus &#8211; mit Gepäck natürlich. Nun noch ein paar Meter laufen, eine kurze Suche und schon hält Jan die Dose in der Hand &#8211; Hurra! Cache gefunden &#8211; alle glücklich. Gemeinsam begeben wir uns zu den Autos und wärmen die durchfrorenen Glieder mit Kaffee und stärken uns mit ein paar Hanutas. Ein gelungener Cache.</p>
<p>Soviel zu der Geschichte&#8230; Insgesamt muss ich sagen, hat mir der Tower of Death sehr gefallen. Ich muss natürlich dazu sagen, dass ich ja gerade mal bei 20 Funden bin und meine anderen gefundenen Caches sich auf ein paar Tradis, Mystery- und Multi-Caches beschränken, welche aber auch teilweise sehr interessant waren. Ich habe also noch lange nicht so viel gesehen wie andere Cacher. Außerdem ist der Cache mein erster LPC gewesen, daher möchte ich mir auch nicht anmaßen, ihn mit anderen Kletter- oder LPC-Caches zu vergleichen. Es war allerdings eine tolle Erfahrung, mal in einem so alten Gemäuer herumzuklettern und nach verschiedenen Hinweisen zu suchen. Daher kann ich den Cache anderen Geocachern nur empfehlen! Schaut hin und probiert, ob ihr alle Hinweise findet. Geht aber keineswegs allein dahin und bringt die nötige Ausrüstung und Erfahrung mit. Es lauern viele kleine Fallen dort und da wärs gut, wenn man jemanden dabei hat!<br />
<div id="attachment_68" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4680.JPG"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4680-200x300.jpg" alt="Koofi am Baum" title="Koofi am Baum" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-68" /></a><p class="wp-caption-text">Koofi am Baum</p></div><br />
Aber was nun? Der &#8220;Tower of Death&#8221; ist geschafft und ich bin doch nicht geklettert? Dabei wollte ich doch hier meine ersten Klettererfahrungen sammeln. Noch dazu mussten Jan und Anne, sowie Iller und Franzi sich nach dem Cache verabschieden, denn das Geld verdient sich ja nicht von alleine.<br />
Doch Koofi und Schatzi hatten noch genug Zeit und wollten auch zum Zuge kommen, schließlich hatten sie extra ihre Kletterausrüstung mitgebacht. Da ich es auch noch versuchen wollte, schloss ich mich den beiden an und wir fuhren Richtung <a href="http://coord.info/GC1Q057">Schloss Detzel</a>, wo ein weiterer Klettercache auf uns wartete. Zwar konnten wir den Cache von unten nicht erkennen, aber es blieb kaum eine andere Wahl für den Baum übrig. Also wurde trotz anbahnender Dunkelheit das Kletterzeug ausgepackt und alles vorbereitet. Beim dritten Wurf nach Technik à la Raute war der Tennisball auch über die Astgabelung geworfen und das Seil rübergezogen. Koofi zeigte mir, wie man ein Seil am Baum befestigt und alles ordentlich sichert. Nachdem er seinen Gurt angelegt hatte gings an die Prusikknoten. Gespannt hörte ich zu und versuchte, alle Info wie ein Schwamm aufzusaugen. Irgendwann gings dann los und Koofi begab sich in immer größere Höhen. Oben angekommen war die Dose aber nicht zu finden. Gute Ausleuchtung und ein scharfer Blick gaben dann dennoch preis, wo sich der PETling versteckte. Es wurde geloggt und ging dann wieder baumabwärts. Die Stunde der Wahrheit war gekommen &#8211; mein Versuch. Auch ich zog die Ausrüstung an und begab mich ans Seil. Knoten passten alle und ich war ordentlich gesichert. </p>
<div id="attachment_60" class="wp-caption alignright" style="width: 159px"><a href="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/CIMG3129.jpg"><img src="http://geocaching.placebo-effect.de/wp-content/uploads/2009/11/CIMG3129-149x300.jpg" alt="Meine ersten Kletterversuche" title="Meine ersten Kletterversuche " width="149" height="300" class="size-medium wp-image-60" /></a><p class="wp-caption-text">Meine ersten Kletterversuche</p></div>
<p>Nochmal alles überprüft und dann gings los. Gewicht aufs Bein und ab in die Luft. Gleich mal kurz umhergeschwungen und mit dem Rücken gegen den Stamm. Aber ich bin ja nicht empfindlich, das passiert nunmal, dafür hat Fräulein Physik schon gesorgt. Also fein die Technik immer weiter und ich hob mich ein paar Meter in die Lüfte, wenn auch vergleichsweise langsam. Aufgrund der fehlenden Erfahrung und der Dunkelheit bin ich dann natürlich nicht mehr bis ganz hoch zum Cache sondern nur ein paar Meter, um mich dann wieder abzuseilen. Das lief zwar irgendwie nicht ganz so gut, aber ich denke mal da fehlt einfach noch ein wenig Übung. Irgendwann war ich dann aber auch heile wieder unten, auch wenn mein Adrenalin höher war als die Baumkronen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mir das Klettern sehr viel Spaß gemacht hat. Zwar haben auch &#8220;herkömmliche&#8221; Caches ihre Reize und machen viel Spaß, aber wenn man sich zum Finden einer Dose an einem Seil hängend einen Baum hoch muss, ist das doch schon was anderes. Ich bin jedenfalls vom Kletterfieber gepackt und werde wohl ganz klar jetzt auf ne eigene kleine Ausrüstung hinsparen. Vorher ist aber natürlich noch ein paarmal üben angesagt. Sollte also irgendwer Lust haben, mich mal auf eine Klettertour mitzunehmen, oder weiß, wo und wann Kletter-Events in der Nähe stattfinden, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mich mal anruft oder mir schreibt! An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Koofi und Schatzi für die tolle Lehrstunde und die Möglichkeit, mich mal selbst am Seil zu probieren.</p>
<p>Hier nochmal abschließend die beiden Geocaches vom Samstag:</p>
<ul>
<li><strong>Tower of Death (LPC)</strong> <em>by upigors</em> &#8211; Multi Cache &#8211; <a href="http://coord.info/GC1PKK9"><strong>GC1PKK9</strong></a></li>
<li><strong>Schloss Detzel</strong> <em>by WindSurferHome &#038; DeepDiverKurt</em> &#8211; Traditional &#8211; <a href="http://coord.info/GC1Q057"><strong>GC1Q057</strong></a></li>
</ul>
<p>Soweit von mir,<br />
-Flori- (evident)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hello World!</title>
		<link>http://geocaching.placebo-effect.de/2009/10/29/hello-world/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evident (Florian Bäthge)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo und Willkommen zu &#8220;A life&#8217;s journey&#8221;, einem kleinen Blog über mein Hobby &#8211; das Geocaching. Seit einiger Zeit bin ich nun aktiver Geocacher. Ich kann zwar noch nicht mit den Erfahrungen vieler alteingesessener Hasen mithalten, aber bin ständig auf der Suche nach neuen, interessanten Geocaches. Um über diese vielen Erlebnisse und Erfahrungen zu berichten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und Willkommen zu &#8220;A life&#8217;s journey&#8221;, einem kleinen Blog über mein Hobby &#8211; das <strong>Geocaching</strong>. Seit einiger Zeit bin ich nun aktiver Geocacher. Ich kann zwar noch nicht mit den Erfahrungen vieler alteingesessener Hasen mithalten, aber bin ständig auf der Suche nach neuen, interessanten Geocaches.</p>
<p>Um über diese vielen Erlebnisse und Erfahrungen zu berichten, habe ich mich entschieden, abseits meiner anderen Webseite &#8211; <a href="http://www.placebo-effect.de">www.placebo-effect.de</a> &#8211; ein neues Blog, welches sich nur mit dem Thema Geocaching beschäftigt, aufzusetzen. Dies ist besonders auch aus dem Grund geschehen, da meine andere Webseite gerade überarbeitet wird und in Zukunft deutlich fokussierter über mein Studium der Computervisualistik und anderen Entwicklungen im Bereich der Computergraphik und Bildverarbeitung berichten wird, und noch dazu in englischer Sprache. Um die Leser weniger zu verwirren und die Themenbereiche klar getrennt zu lassen, habe ich mich also für dieses neue Blog entschieden.</p>
<p>Solltet Ihr also auch Interesse am Geocachen haben und zukünftig über Neuigkeiten aus Sachsen-Anhalt informiert werden wollt, scheut euch nicht und schaut regelmäßig vorbei oder abonniert meinen <a href="http://geocaching.placebo-effect.de/feed">RSS-Feed</a>.</p>
<p>Soweit von mir,<br />
-Flori-</p>
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